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<meta name="description" Content="Die Werkself konnte am vergangenen Wochenende den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach stoppen und schoss die „Fohlen“ mit 5:0 ab. Das war der höchste Sieg in der Bundesliga unter Roger Schmidt. Die Ingolstädter mussten sich nach einer guten Leistung dem FC Bayern mit 0:2 geschlagen geben. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In den Spielen der Gladbacher sahen die Fans hingegen 36 Tore, was einem Schnitt von 3,3 entspricht.  <p> Vielleicht auch deshalb war die nach außen kommunizierte Stimmung bereits vor der Abreise ans Böllenfalltor erstaunlich gut: Dass die Mannschaft nun darüber hinaus sogar noch das Spiel gewann, passt da natürlich hervorragend in das Gute-Laune-Konzept.  <a href="http://mp3-eriksonovskij-gipnoz.klimentjev.store">вывод из запоя</а><p>  Die Werkself konnte am vergangenen Wochenende den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach stoppen und schoss die „Fohlen“ mit 5:0 ab. Das war der höchste Sieg in der Bundesliga unter Roger Schmidt. Die Ingolstädter mussten sich nach einer guten Leistung dem FC Bayern mit 0:2 geschlagen geben. <p> Während die Hoffenheimer nach drei Spieltagen erst bei drei Punkten und Tabellenplatz 11 halten, befinden sich die Dortmunder Borussen in dieser Bundesliga-Spielzeit mit 7 Punkten auf Rang zwei im Gesamt-Klassement. <p>  Nur drei Tage nach dem Königsklassen-Kracher gegen den FC Arsenal (Mi, 20:45 Uhr) steht am Samstag schließlich schon der nächste Kraftakt auf dem Plan — gemeint ist das Gastspiel bei der Hertha, die sich bislang nicht nur als ernstzunehmender Europacup-Anwärter, sondern obendrein auch als ausgesprochen heimstark erwiesen hat.  </pre>


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<pre>Angesichts dieser Bestandsaufnahme kann man durchaus zu dem Urteil kommen, dass die aktuelle Spielweise den Mainzer Stärken gar nicht Rechnung trägt: Auf die Standard-Künste von Yunus Malli wäre sicherlich auch bei einer etwas größeren Fokussierung auf die Abwehrarbeit Verlass.  <p> Wolfsburg ist hingegen super aus den Startlöchern gekommen, hat aber umso mehr nachgelassen. Nach dem 6:0 gegen Freiburg und dem 5:0 gegen Hertha staunte die Konkurrenz nicht schlecht, doch die Truppe von Niko Kovac ließ das Momentum mit einem 1:2 in Bremen und dem Achtelfinal-Aus im DFB-Pokal bei Union Berlin verpuffen.  <a href="http://kuzmolovskij-narkolog.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Angesichts der in den 17 absolvierten Partien erzielten elf Treffer ist es ein kleines Wunder, dass der Klub zur Halbzeit der Saison überhaupt in ruhigen Gewässern ankern darf — immerhin benötigten die Schanzer statistisch quälend lange 139 Minuten für jedes Tor. <p> „Neben seiner Erfahrung und seinem unverwüstlichen Willen hat Vedad sowohl während der Spiele als auch im Training seine Fähigkeiten als Motivator und Anführer unter Beweis gestellt.“ <p>  Nach vier Pleiten in den jüngsten fünf Heimspielen sollten nun auch die Adlerträger von dieser extremen Schwäche des kommenden Gegners profitieren:  </pre> 


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<pre> Weil selbst an guten Tagen aber wohl kaum an einen Bremer Sturmlauf zu denken ist, kann das Spiel im Falle der von mir erhofften Punkteteilung eigentlich nur mit 0:0 bzw. 1:1 zu Ende gehen.  <p> – Sportdirektor Jens Todt muss den Hamburger Spielern schon kurz nach seinem Amtsantritt erstmals ins Gewissen reden.  <a href="http://sertifikata-narkologa.dogsinthefog.ru">вывод из запоя</а><p>  – Von Julian Nagelsmann wurde das Remis in Berlin zumindest als ästhetischer Gewinn verbucht. <p>  Liegt es nun natürlich nahe, diese bemerkenswerte Initialzündung unmittelbar auf den kürzlich erfolgten Trainerwechsel bei den Hansestädtern zurückzuführen, wird den 96ern mit einer solchen Schlussfolgerung allerdings ein viel zu elegantes Alibi verschafft. <p>  Allerdings monierte Dardai aber auch „fehlende Aggressivität in der Defensive“, wodurch Dortmund relativ leicht zu zwei Treffern kam. Zudem fehlte der Hertha auch vorne die Durchschlagskraft.  </pre>


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<pre> Als enttäuschender Aussetzer stellte sich demnach nur das 1:3 gegen Bremen heraus, welches schon am Spieltag den spielerischen Tiefpunkt der laufenden Saison zu sehen bekam: In den anderen Partien galt dagegen zumeist die Devise, dass die TSG trotz ansprechender Leistungen zu kurz gekommen ist.  <p> Vor wenigen Tagen kamen die Berliner auch dem zuvor sechs Mal siegreichen Tabellenführer in die Quere: Beim 2:2 in Dortmund hielt die Blau-Weißen selbst ein zweimaliger Rückstand nicht vom Punkten ab.  <a href="http://kapelnitsy-protiv-zapoya.plare.tech">вывод из запоя</а> <p> für dieses Ziel strebt Kauczinski die sukzessive Abkehr vom bislang konsequent praktizierten Pressing an. Anstatt vordergründig auf schnelle Gegenstöße und Standardsituationen zu setzen, möchte sich der Klub künftig verstärkt um die Übernahme der Spielkontrolle bemühen. <p>  Allerdings wird auch die Hertha nicht gerade deutlich in die Favoritenrolle gedrängt, womit klar ist, dass die Online-Buchmacher eine ausgeglichene und enge Partie erwarten.  <p> Selbst im Falle einer Niederlage dürfte den FC zwar noch immer die Tatsache trösten, dass es der Hälfte aller Bundesligisten noch um einiges schlechter ergeht; nichtsdestotrotz fällt die vorläufige Bilanz der Rückrunde bereits jetzt reichlich unerfreulich aus.  </pre>


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<pre> Wirklich überraschend kommt das keineswegs. Nicht nur, dass tabellarisch momentan Welten zwischen beiden Vereinen liegen; hinzu kommt auch noch die herausragende Heimbilanz der „Alten Dame“, die nach sechs Spielen im Olympiastadion immer noch eine blütenweiße Weste aufzuweisen hat.  <p> Im Gegenteil, die Gäste erhöhten fortan den Druck und schenkten den Hausherren bis zum Schlusspfiff vier weitere Tore ein.  <a href="http://kartina-panicheskih-atak.slotomaniavip.online">Лечение алкоголизма</а><p>  Immerhin geht es zwischen Bielefeld und Stuttgart bzw. Augsburg und den Wölfen auch im Tabellenkeller gleich in zwei Sechs-Punkte-Spielen um die Wurst! <p>  Hinzu kommt, dass die Hertha immer häufiger eine Sorglosigkeit an den Tag legt, die den Gegner geradezu zum Toreschießen einlädt. Bestes Beispiel hierfür ist das dilettantische Abwehrverhalten von Genki Haraguchi und Fabian Lustenberger vor dem 0:2 in Gelsenkirchen.  <p> Obwohl der FC Ingolstadt das schwächste Heim-Team im bisherigen Saisonverlauf ist. Aus den bisherigen 12 Heimspielen wurden nur neun Punkte geholt und nur zwei gewonnen. Von den letzten drei Heimpartien gingen zwei verloren, im bislang letzten gab es ein 2:2 gegen Köln.  </pre>


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